Tal in S Dtirol: Pustertal, Martelltal, Gr Den, Vinschgau, Kalmtal, Passeier, Tauferer Ahrntal, Gsies, Schnalstal, Pflerschtal, Sarntal Source Wikipedia

ISBN: 9781158852512

Published: August 28th 2011

Paperback

44 pages


Description

Tal in S Dtirol: Pustertal, Martelltal, Gr Den, Vinschgau, Kalmtal, Passeier, Tauferer Ahrntal, Gsies, Schnalstal, Pflerschtal, Sarntal  by  Source Wikipedia

Tal in S Dtirol: Pustertal, Martelltal, Gr Den, Vinschgau, Kalmtal, Passeier, Tauferer Ahrntal, Gsies, Schnalstal, Pflerschtal, Sarntal by Source Wikipedia
August 28th 2011 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, RTF | 44 pages | ISBN: 9781158852512 | 5.38 Mb

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 42. Nicht dargestellt. Kapitel: Pustertal, Martelltal, Gr den, Vinschgau, Kalmtal, Passeier, Tauferer Ahrntal, Gsies, Schnalstal,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 42. Nicht dargestellt. Kapitel: Pustertal, Martelltal, Gr den, Vinschgau, Kalmtal, Passeier, Tauferer Ahrntal, Gsies, Schnalstal, Pflerschtal, Sarntal, Antholzer Tal, Gadertal, Mittagstal, Ultental, Wipptal, Rojen, Innerfeldtal, Eisacktal, Fischleintal, Pfitscher Tal, Langtaufers, Etschtal, Suldental, Ridnauntal, H hlensteintal, Langental, Eggental, Sextental, Durnholzer Tal, Tiersertal, Pfelderer Tal, Matschertal, Zerzertal, Hochpustertal, Valser Tal, Brandental.

Auszug: Das Martelltal (ital. Val Martello) ist ein nach S den ausgerichtetes Seitental des Etschtals im mittleren Vinschgau in S dtirol. Der gr te Teil des Tales liegt im Verwaltungsbereich der Gemeinde Martell mit 883 Einwohnern (Stand 31.

Dezember 2010). Der Taleingangsbereich geh rt zur Gemeinde Latsch. Erstmals urkundlich erw hnt wurde das Tal um 1280 als Martel, mundartlich Martell, das nach Meinung mancher Namenskundler vom lateinischen Martellum, dem Hammer der Bergknappen, herr hrt. Sowohl in den ltesten Urkunden des 14. bis Ende des 17. Jahrhunderts waren sowohl Mortell, als auch Martell im Gebrauch, ohne dass die eine oder andere Form bevorzugt worden w re. In den Urkunden des 18. Jahrhunderts kamen neben den bisherigen auch noch andere Formen in Gebrauch, wie beispielsweise Mohrtel, Mahrtel, Muhrtel (Muhrtal), Marchtel (Marchtal = Grenztal zwischen Ulten und Sulden), usw.

Seit dem Jahre 1910 gilt amtlich der Name Martell. Die auffallende hnlichkeit zwischen den Namen Mortell und Morter k nnte auf einen Zusammenhang bei deren Namensgenese hindeuten. Die italienische Entsprechung ist Martello. Im Taleingang steht ein Felsenriegel quer, auf dem sich die Burgruinen Obermontani und Untermontani befindenDas Martelltal ist ein ausgepr gtes Kerbtal, das ziemlich geradlinig und flankiert von steilen Talh ngen vom Gebiet der Gemeinde Latsch im Mittelvinschgau aus 27 km in s d-s dwes...



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